Lok 253 002 DISPOLOK

Uit Condor Spoorwegen Lansingerland
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Model:LOCATIE IN OVP IN BOX 10

           Catalogusnummer: 22087 
           Fabrikant: TRIX 
           In dienst : 2 oktober 2010
           Herkomst: CONRAD
           Bijzonderheden: analoog

Grootbedrijf:

           Bouwserie: 223 (253)
           Bouwjaar: vanaf 2002
           Nummer: ER 20 - 002
           Fabrikant: Siemens TS
           Asindeling: Bo'Bo
           Functie: Personen- und Güterverkehr. 
           Maximum snelheid : 140 km/h
           In dienst: 2002 
           Maatschappij: DB
           Terzijdestelling: -

Bijzonderheden:

           Der Lokomotivtyp Siemens ER20 der Eurorunner-Serie ist eine von Siemens Mobility
          (vormals Siemens Transportation Systems) gebaute dieselelektrische Lokomotive.
           Das Modell wurde zunächst im Auftrag der Österreichischen Bundesbahnen gebaut und
           dort als 2016 oder Hercules bezeichnet. Ein 2.000 kW Dieselmotor mit angeflanschtem
           Drehstrom-Asynchrongenerator erzeugt dabei den Strom, mit dem die vier Motoren
          (einer für jede Achse) angetrieben werden. Die Lokomotiven sind mit Wendezug- und
           Tandemsteuerung ausgestattet.
           Mit dem Erscheinen der auf dem EuroSprinter 2007 basierenden sechsachsigen Siemens ER
           20 CF bzw. CU heißen diese Loks jetzt ER 20 BU oder ER 20 BF
           Eine weitere Variante ist die Siemens ER20 LG für Litauen.
           Neben den ÖBB (100 Loks) besitzen diverse Privatbahnen in Österreich
          (2 Loks Steiermärkische Landesbahnen (STLB)) und Deutschland (15 Loks Siemens
           Dispolok, 7 Nord-Ostsee-Bahn (NOB), 12 Regentalbahn für den Alex-Verkehr Loks dieses
           Typs. Eine weitere läuft als Präsentationsfahrzeug für Siemens. Eine der
           Dispolok-Loks ist bei der slowakischen Privatbahn BRKS im Einsatz. Seit Mitte Juli
           2007 gibt es auch eine Zulassung für Tschechien.
           Fünf mit Mittelpufferkupplung ausgestattete Loks wurden nach Hong Kong geliefert.
           Eine Variante der Lok ist die ER20 F, jüngst auch ER20 BF als reine Güterzuglok, also
           ohne Zugheizung. Diese wird von der österreichischen LTE (2), RTS (3) und den
           deutschen Privatbahnen Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn
          (PRESS, 2), Eisenbahnen und Verkehrsbetriebe Elbe-Weser (EVB, 4) und Westfälische
           Landeseisenbahn (WLE, 1) eingesetzt. Drei weitere Loks wurden durch die
           niedersächsische OHE als 2700 8x bestellt (die OHE-Bezeichnungen orientieren sich an
           der Lokleistung in PS).
           Die Loks wurden bisher in Deutschland als Baureihe 253 bezeichnet, das
           Fahrzeugeinstellungsregister nennt sie jetzt jedoch 223 und vergibt die 253 an die
           Vossloh G 2000 BB.
           Eingesetzt werden die Lokomotiven im Personen- und Güterverkehr.
           Die Lokomotive besitzt einen aufgeladenen 16-Zylinder-Dieselmotor der 4000er Serie
           von MTU Friedrichshafen mit Common-Rail-Einspritzung und Ladeluftkühlung. Im Leerlauf
           werden zur Verbesserung der Abgaswerte 8 von 16 Zylindern abgeschaltet.
           Bei erhöhtem Leistungsbedarf beim Anfahren oder auf kurzen Steigungsabschnitten kann
           die Zugsammelschiene (für die Energieversorgung der Wagen) abgeschaltet werden. Somit
           steht die gesamte durch den Generator erzeugte Leistung den Fahrmotoren zur Verfügung.
           Die Lokomotive besitzt getrennte Stromkreisläufe für die Verbraucher und den
           Anlasser. Der benötigte Strom für den Anlasser wird in PowerCaps gespeichert, damit
           sind zwei bis drei Startvorgänge unabhängig von der Hauptbatterie möglich.
           Ab 2007 bekommen die Loks einen neuen, gemeinsam für den EuroRunner und den
           EuroSprinter benutzten Lokkasten, womit praktisch eine neue Lokfamilie, der
           EuroSprinter 2007 entsteht. Hierfür ist bereits die erste, eine sechsachsige Version
           als ER20 CF für die litauische Lietuvos Geležinkeliai, hergestellt worden.
           2010 wurde schließlich das Konzept zur Vectron DE weiterentwickelt, welche erstmals